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Thema 2: Gruppendynamiken

Unter Gruppendynamiken verstehen wir lebendige, soziale Prozesse innerhalb von Gruppen. Diese können sich stetig verändern und weiterentwickeln.

Einordnung des Themenblocks

Die Kinder haben bereits gelernt, wie sie Beziehungen, vor allem in der 1 zu 1 Begegnung, aufbauen und pflegen. In diesem Themenblock „Gruppendynamiken" geht es jetzt darum, innerhalb einer Gruppe von Menschen und mit anderen Gruppen wertschätzend zu kommunizieren und zielführend zu kooperieren.

Hierbei bekommen die Kinder die Möglichkeit, sich in Gruppensituationen auszuprobieren und herauszufinden, wie sie sich in Gruppen verhalten.

Dieser Themenblock ist in zwei Unterthemen gegliedert.

Unterthema 1: Kommunikationsfähigkeit in einer Gruppe

Die Kinder lernen, sich verbal oder nonverbal in einer Gruppe auszudrücken. Sie werden darin geschult, klare Worte zu finden und Mimik, Gestik sowie Verhalten passend dazu so einzusetzen, dass ihr Wunsch oder Standpunkt wertschätzend und deutlich bei ihrem Gegenüber ankommt.

Wie schaffen wir das?

Durch Übungen für den Gruppenzusammenhalt, die das Lösen einer gemeinsamen Aufgabe zum Ziel haben, merken die Kinder, dass Kommunikation innerhalb der Gruppe elementar für das erfolgreiche Lösen einer Aufgabe ist. Sie lernen, sich in einer Gruppe lösungsorientiert auszudrücken und sich gegenseitig positive, aber auch kritische Rückmeldungen zu geben.

Unterthema 2: Kooperationsfähigkeit in einer Gruppe

Die Kinder lernen, ihre eigenen Stärken in die Gruppe einzubringen und von denen der anderen zu profitieren. Sie erfahren so, dass sie durch gemeinsame Unterstützung in einer Gruppe mehr erreichen können als alleine.

Wie schaffen wir das?

Durch Übungen für den Gruppenzusammenhalt, die das Lösen einer gemeinsamen Aufgabe zum Ziel haben, merken die Kinder, dass Kooperation innerhalb der Gruppe elementar für das erfolgreiche Lösen einer Aufgabe ist. Sie lernen, möglichst harmonisch auf ein gemeinsames Ziel hinzuarbeiten. Das beinhaltet unter anderem, eigene Ideen einzubringen und die Bedürfnisse, Anmerkungen und Ideen anderer zu berücksichtigen sowie auf andere Gruppenmitglieder einzugehen – sowohl in der Kommunikation als auch im Handeln.

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